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Dr. jur. Markus Plantholz
Fachanwalt für Medizinrecht

Firma
DORNHEIM Rechtsanwälte & Steuerberater
Anschrift
Brahmsallee 9
20144 Hamburg
Telefon
040 / 41 46 14 - 0
Fax
040 / 44 30 72
E-Mail-Adresse
Internet
Tätigkeitsschwerpunkte

-Ärztliches Gesellschaftsrecht, Vertragsarztrecht, ärztliches Berufsrecht

-Kranken- und Pflegeversicherungsrecht, Heimrecht


Zur Person

Dr. Markus Plantholz (Jahrgang 1968) ist seit 1996 als Anwalt tätig und ausschließlich mit den Belangen von Dienstleistern im Gesundheitswesen befasst. Er ist Fachanwalt für Medizinrecht und vertritt Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten in allen gegenüber den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Zulassungs-, Berufungs-, Disziplinar-, Prüfungs- und Beschwerdeausschüssen anfallenden Verhandlungen und Streitigkeiten. Er berät und gestaltet bei Kooperationen der Leistungserbringer – sei es als Gemeinschaftspraxis, MVZ, Praxis-, Apparate- oder medizinischer Kooperationsgemeinschaft – und gestaltet die Verträge. Als vormaliger Justiziar einer Ärztekammer ist er auch mit den berufsrechtlichen Belangen vertraut. Ein großer Teil seiner Praxis entfällt auch auf die Interessenvertretung nichtärztlicher Leistungserbringer, insbesondere von Heimträgern, Pflegediensten und Sanitätshäusern. Dr. Plantholz ist Mitherausgeber und Redaktionsbeirat mehrerer Zeitschriften und Schriftreihen im Medizin- und Sozialrecht.

Publikationen

Zahlreiche und regelmäßige Veröffentlichungen in Fachzeitschriften des Medizin- und Sozialversicherungsrechts, u.a.



- Kommentierung zu §§ 11 – 15 HeimG und zur HeimsicherungsVO, in: Krahmer/Richter (Hrsg.), Heimgesetz. Lehr- und Praxiskommentar, NOMOS-Verlag Karlsruhe, S. 109 – 208, 381 – 423.
- Beschluss des Bewertungsausschusses vom 16. Februar 2000 ist rechtswidrig, Psychotherapeuten FORUM 2/2004, S. 39 - 41



- Zur Leistungspflicht der Krankenkassen für Hilfsmittel in stationären Einrichtungen, Pflegerecht (PflegeR) 2003, S. 3 – 11
- Die Erbringung von Sachleistungen durch angestelltes Personal von Krankenkassen, in: Recht der sozialen Dienste und Einrichtungen (RsDE) Band 51, 2002, S. 48 – 63.




- Rechtliche Probleme der Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen nach § 80 a SGB XI, Sozialrecht aktuell 1/2003



- Umsatz- und ertragssteuerliche Probleme bei Pflegediensten, Pflegrecht (PflegeR) 2001, S. 139 – 144




- Letztwillige Verfügungen zu Gunsten des behandelnden Arztes, In: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2001, S. 270 ff.




- Der Gesetzgeber im Dickicht untergesetzlicher Normsetzung: Richtlinien, Rahmenverträge, Rahmenempfehlungen, in: Neue Zeitschrift für Sozialrecht (NZS) 2001, S. 177 - 184




- Die Therapiefreiheit und ihre Begrenzung durch das Gutachterverfahren, Psychotherapeuten Forum 5/2001, S. 17 ff.




- Der neue Teilnahmestatus des Job-Sharing, in: Behnsen / Bell / Best / Gerlach / Schirmer (Hrsg.), Handbuch Psychotherapeutische Praxis, R. v. Decker Heidelberg, 30 Seiten.




- Neue Vorzeichen in der Hilfsmittelfinanzierung, Altenheim 10/2002, S. 26 ff.




- Job-Sharing - Chance im Sperrgebiet mit Nebenwirkungen, in: Psychotherapeuten Forum 4/2000.




- Kammern für psychologische Psychotherapeuten, Psychotherapeuten Forum 5/2000, S. 26 ff.




- Das Vertragspartnermodell im SGB V – ein Auslaufmodell?, in: Recht der sozialen Dienste und Einrichtungen (RsDE) Band. 46 (2000), S. 59 - 75




- Leistungserbringungsvertrag, Vergütung und vertragsloser Zustand im SGB V, Pflegerecht (Pflege) 2000, S. S. 206 – 212.




- Zur Einschätzungsprärogative der Schiedsstellen nach § 76 SGB XI und § 94 BSHG, in: Recht der sozialen Dienste und Einrichtungen (RsDE) Band. 45 (2000), S. 30 – 50




- Richtlinien über die Verordnung häuslicher Krankenpflege: Hinweise zur Umsetzung, Pflegerecht (PflegeR) 2000, S. 367 – 375.




- Richtlinien über die VO häuslicher Krankenpflege, Berliner Ärzte 10/2000.
- Die Ärztliche Schweigepflicht, in: Fischer u.a. (Hrsg.), Management Handbuch Krankenhaus, R. v. Decker Heidelberg, 41 Seiten.




- Sonderabgaben für die Altenpflegeausbildung. Zur Rechtmäßigkeit der Refinanzierung der Altenpflegeausbildung durch Ausgleichsbeträge der Pflegeeinrichtungen; Schriftenreihe des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt am Main, 108 Seiten




- Job-Sharing in der Praxis - wie geht das?, Berliner Ärzte 10/99, S. 17ff



- Die Selbstverwaltung des Gesundheitswesens im Spiegel der Verfassung, Arno Spitz Verlag / NOMOS, Berlin/Karlsruhe, 331 Seiten.




- Zum Gesellschaftsrecht des Arztes, Berliner Ärzte 2/98, S. 25ff




- Privatliquidation und Wahlleistungsvereinbarung, in: Fischer u.a. (Hrsg.), Management Handbuch Krankenhaus, R. v.Decker Heidelberg, 24 Seiten.




- Verfassungswidrige Wirkung der Richtlinien im Vertragsarztrecht auf Außenseiter?, Die Sozialgerichtsbarkeit 1997, S. 549 - 554




- Die ärztliche Aufklärungspflicht, in: Fischer u.a. (Hrsg.), Management Handbuch Krankenhaus, R.v. Decker`s Verlag Heidelberg, 25 Seiten


Vorträge

Die aktuellen Vorträge können jederzeit in der Kanzlei erfragt werden.

Mitgliedschaften

ARGE Medizinrecht im Deutschen Anwaltsverein

ARGE Sozialrecht im Deutschen Anwaltsverein

Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht

Über die Firma/Kanzlei/das Unternehmen

Der 1996 gegründeten Sozietät im Stadtteil Rotherbaum in Hamburg gehören sieben Anwälte und ein Steuerberater an. Ein fester Ansprechpartner wird garantiert. Gleichzeitig ist die Kanzlei so strukturiert, dass ein Dienstleister im Gesundheitswesen eine Rund-um-Versorgung in der Steuer- und Rechtsberatung für alle in seinem Betrieb typischerweise anfallenden medizin-, sozial-, arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Probleme erhalten kann.